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Experts on demand | Critical-Chain Projektmanagement | Das PM-Dilemma

Management Attention, „der kalte Krieg“

Nur ein Projekt, das ausreichend Beachtung und Unterstützung durch die oberste Führungsebene erhält, kann bei einer Matrixorganisation davon ausgehen, dass es ausreichend Kapazitäten (Personal, Raum, Finanzmittel, Betriebsmittel usw.) zur Verfügung gestellt bekommt. All dies wird mit dem Ausdruck "Management Attention" umschrieben. Eine der wichtigsten Aufgaben des Projektleiters bzw. Projektmanagers ist es daher, diese Management Attention für sein Projekt durch internes Projektmarketing zu sichern (ProjektMagazin).

Übertragen auf Ihre Organisation bedeutet das: Alle Projektleiter müssen das Ziel haben, für Ihr Projekt die maximale Aufmerksamkeit des Management zu erwirken. In Zeiten des kalten Krieges nannte man so etwas „Wettrüsten“. Verschärft wird dieses absolut unproduktive Verhalten durch den „Kampf um Ressourcen“. Ähnlich wie bei der Management Attention muss ein Projektleiter in seiner Organisation bei den Ressourcenverantwortlichen für sein Projekt um die besten Ressourcen zum idealen Zeitpunkt (..der Planung nach) „kämpfen“. Dieses Wettrüsten führt besonders im Management zur Unproduktivität. Gerade hier ist Flexibilität und Erreichbarkeit erforderlich, da sich sonst die Ziele der einzelnen Projekte in ihrer Organisation widersprechen und somit nicht der Entwicklung des gesamten Unternehmens dienen können!

Management Attention für betriebliche Abläufe oder gar Organisation ist nicht sinnvoll. Management Attention muss auf die Entwicklung des Unternehmens ausgerichtet sein.

Die Leistungen der Projekte müssen sich darauf ausrichten, im Sinne des Gesamtziels des Unternehmens Wachstum und Fortschritt zu stiften.

s3 unterstützt Sie dabei, die Prozesse in Ihren Projekten so anzupassen, dass diese sich ergänzen und nicht zu Konkurrenzdenken und Wettrüsten der Projekte führen. Unser Ansatz stellt eine auf Ihr Unternehmen angepasste Struktur Ihrer Projekte aus klassischen Projektmanagement und dem „Critical Chain Management“ da. Er basiert auf Fokussierung und Verschlankung in den Prozessen und Vorgehensmodellen. Der Grundsatz dieses Vorgehens ist:

„Es ist nicht wichtig, jede Aufgabe „on time“ abzuschließen, sondern es ist entscheidend, das Projekt „on time“ zu beenden!“